Es ist recht offensichtlich, dass einige Geschäftsmodelle eine großartige Zeit hatten, als sich das Leben wegen der Pandemie grundlegend verändert hat. Videospiele verkauften sich wie geschnitten Brot und es wurde so viel gestreamt wie nie zuvor, weil den Menschen Kontaktbeschränkungen und Ausgangssperren auferlegt wurden. Auch Fans von Glücksspiel mussten umdenken und herausfinden, bei welchem Online Casino Echtgeld seriös  eingesetzt werden kann, weil die landbasierten Casinos und Spielhallen geschlossen hatten. 

Hier soll es aber um die Entwicklung von Dating durch die Pandemie gehen und wie es wahrscheinlich in den nächsten Jahren damit weitergehen wird.

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Dating während der Pandemie

Tinder, Bumble und Co. können sich öffentlich natürlich nicht positiv über die Pandemie äußern, aber die Entwicklung war ein wahrer Glücksfall für die Branche. Da die meisten konventionellen Möglichkeiten, Menschen kennenzulernen, wegfielen, wandten sich viele Partnersuchende an Dating Apps. Schließlich verschwindet nicht auf einmal der Drang nach körperlicher und emotionaler Nähe, nur weil irgendein Virus sein Unwesen treibt. Im Zeitalter von COVID-19 konnte man Dating also praktisch mit Online Dating gleichsetzen. 

Wenn man sich die Zahlen der Dating Apps anschaut, dann hat dieser Trend schon in den ersten Tagen der Pandemie begonnen. Schon im März 2020, also ganz zu Beginn der Krise, konnte Tinder beispielsweise mit drei Milliarden Swipes an einem Tag einen neuen Rekord verzeichnen. 

Auch wenn aktuell die Inzidenz-Zahlen wieder steigen, wird großflächig Abstand genommen von bisherigen Einschränkungen und das Leben kehrt zumindest hierzulande wieder weitestgehend zum gewohnten Alltag zurück. Aber wie wird sich das auf das Online Dating auswirken? Werden Dating Apps ihre Popularität nach der Pandemie behalten, wenn es um die Partnersuche geht?

Wie geht’s in den nächsten Jahren weiter mit Online Dating?

Offensichtlich gab es die anfangs angesprochenen Trends auch schon vor der Pandemie. Auch zuvor erkannten viele Menschen die Vorteile von Video on Demand gegenüber linearem Fernsehen, Spieler schätzten auch vor der Pandemie die Möglichkeit, im Online Casino Freispiele ohne Einzahlung freischalten zu können und Partnersuchende wenden sich schon seit Jahren an Apps wie Tinder und Bumble. Es ist daher davon auszugehen, dass Dating Apps nach der Pandemie nicht einfach komplett von der Bildfläche verschwinden werden. Nach wie vor stehen viele junge und alte Menschen vor dem Problem, in unserer digitalen Welt kaum andere Möglichkeiten zu finden, einen Partner kennenzulernen. 

Katalysator Social Media

Auch wenn die sozialen Medien viele Vorteile mit sich bringen, sagt man ihnen durchaus auch einige Probleme nach und eines davon ist die gesteigerte Einsamkeit. Auch wenn es ja gerade die Versprechung des Silicon Valleys ist, dass Social Media eine große Gemeinschaft bieten und man im elektronischen Dorf niemals alleine ist, fühlt sich das für den Nutzer ganz anders an. Die sogenannte „Fear of missing out“ ist ständiger Begleiter der meisten Menschen auf sozialen Netzwerken. Gerade wenn Kontaktbeschränkungen aufgehoben werden, hat man das Bedürfnis, keines der tollen Events zu verpassen, die dadurch wieder möglich werden. 

Dass die Gemeinschaft auf sozialen Netzwerken aber meist nicht mit echten zwischenmenschlichen Beziehungen zu vergleichen ist, dürften die meisten Nutzer insgeheim schon selbst erkannt haben. Der Medienwissenschaftler Roberto Simanowski schreibt in „Facebook-Gesellschaft“ davon, dass wir in einer „Gemeinschaftlichkeit der Einsamkeit“ leben. 

Studien belegen diesen Effekt auch und liefern uns Grund zur Annahme, dass die zunehmende Einsamkeit in der modernen Gesellschaft als Katalysator für das Wachstum der Dating Apps dienen dürfte. Obwohl wir mehr Kontaktmöglichkeiten haben als je zuvor, isolieren wir uns sozial durch die zunehmende Digitalisierung der Kommunikation. 

Aber was sind die Gründe für den Zusammenhang zwischen der Nutzung von Social Media und Einsamkeit?

Es gibt verschiedene mögliche Erklärungen. Ein Ansatz ist, dass man weniger Zeit für reale Face-to-Face-Kommunikation hat. Auch wenn man durch soziale Medien den Kontakt zu weit entfernten Freunden und Bekannten halten kann, können dadurch reale Begegnungen rarer werden. 

Manche Inhalte können in uns ein Gefühl der Ausgrenzung hervorrufen. Wenn man beispielsweise Bilder von Freunden sieht, die ohne einen etwas Tolles unternommen haben oder Videos von Partys, zu denen man nicht eingeladen wurde, fühlt man sich dadurch schnell einsam.

Hinzu kommt, dass die Feeds der meisten Menschen ja nicht wirklich ihr Leben widerspiegeln, sondern nur die Highlights zeigen und an so mancher Stelle vielleicht auch ein wenig schummeln oder zu dick auftragen. Kein Mensch ist so fotogen, dass er in jedem Foto perfekt aussieht. Keine Beziehung kommt ohne gelegentlichen Zwist und Konflikte aus. Eine Kündigung oder negative Emotionen werden von kaum jemandem auf Social Media geteilt. 

Die Zukunft des Datings

Wie sehen keine Anhaltspunkte dafür, dass Dating Apps nicht weiterhin einen festen Bestandteil in unserer Gesellschaft haben, und glauben, dass so manch einer die Apps in der Pandemie für sich entdeckt hat. Möglicherweise wird Video-Dating, wie es in der Pandemie zum Alltag gehörte, uns auch weiterhin begleiten. Ob wir uns allerdings auch bald im Metaverse zu einem romantischen Treffen vereinbaren, wie es so mancher Enthusiast glaubt, darf allerdings vorerst bezweifelt werden.  

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